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Fischereiverein Schwabach e.V.

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Januar 2017

Fischerfest am Traumbauersee und in der Weiheranlage Bechhofen

Termin: Himmelfahrtstag 25. Mai 2017

Beginn des Fischens 6 Uhr, Ende 12 Uhr, Gemütliches Beisammensein und Proklamation des Seekönigs ca. 14 Uhr in Bechhofen.

Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.

Startkarten für Gäste können direkt am See und in Bechhofen erworben werden.


 

 

 

 

Januar 2017

Königsfischen in der Rednitz

Termin: 25. Juni 2017

Gewässerstrecke: Rednitz - von der Schmiederinne (Schaftnach) bis zum Einlauf des Wässerungsgrabens unterhalb des Wehres in Mühlhof (ehem. Leonische Drahtwerke)

Beginn des Fischens 5 Uhr, Ende 11 Uhr

Königs-Proklamation ca. 14 Uhr im Sportheim in Katzwang.

Teilnahmeberechtigt am Fischen sind alle Inhaber eines gültigen staatlichen Fischereischeins.

Gäste sind herzlich willkommen.

Verkauf von Startkarten bei:

SPORTANGLER-ZENTRALE, Inh. Johann Schlecht e.K., Nürnberg, Kopernikusstr. 18
Endners Angelladen, Roth, Kupferschmiedstr. 1
Fisherman's Partner, Nürnberg-Katzwang, Strawinskystr.28


 

 

 

 

Januar 2017

Gewässersperrungen

Folgende Gewässersperrungen ergeben sich für das Jahr 2017:

Rednitz II vom 1. bis 24. Juni 2017


 

 

 

 

November 2016

Nachruf für Sepp Kehrer

Wir standen da zu hunderten und kaum einer von uns hatte es wirklich begriffen: Sepp Kehrer war gestorben. Mit dem Verstand kann man das wohl erfassen, aber keiner hatte es wirklich unter den Füßen. Manche weinten bitterlich, einige wenige traten unsicher von einem Fuß auf den anderen, andere schwiegen einfach und zogen sich hinter eine Mauer aus Anzug und Traurigkeit zurück. Sepps Familie stand in der Hoffnungskirche am Katzwanger Friedhof. Sie traf es am schlimmsten. „Nach kurzer, schwerer Krankheit, jedoch viel zu früh müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Mann, unserem liebevollen Papa, Schwiegerpapa und Opa." So steht es in Sepps Traueranzeige.
Wir vom FV Schwabach haben dagegen „nur" einen 1. Vorstand verloren. Nur? So einfach ist das leider nur in den Statistiken eines Vereines. Sepp Kehrer war nicht nur ein 1. Vorstand. Er war neben seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten auch noch Vorbild, für viele von uns ein Lehrer, Helfer... und er war ein guter Freund. Es ist nicht einfach, geduldig zu bleiben, wenn ein so großer Verein mit all seinen Bedürfnissen auf einen einstürmt. Sepp konnte es. Er ging treu ans Telefon, beantwortete Briefe, Mails, er war immer da. Wieviel Zeit ihn das gekostet hat? Er hat dem Verein nicht nur vorgestanden. Er war das Herz des Vereins. Er hat ein Stück weit für unseren Verein gelebt. Hier ein paar Eckdaten: Jugendbetreuer 1983-1999: Er hat sich zur Verfügung gestellt und so konnte unsere Jugendgruppe entstehen. Von 1986 bis 2011 war er Ausbilder in unserem Lehrgang. Aufseherprüfung 1991. Nachdem er 1999 als Jugendbetreuer den Stab übergeben hatte, übernahm er die Leitung des Lehrgangs. 2008 bis 2011 war er 2. Vorstand, danach bis zu seinem Tod am 1. Juli 1. Vorstand. Ein unglaubliches Engagement.
Aber um ehrlich zu sein, es sind nicht die unzähligen Stunden Arbeit, die er in unseren Verein gesteckt hat, es ist der Mensch Sepp Kehrer, der einen staunen ließ. Sepp hatte Achtung für jeden von uns. Er ging immer offen auf seine Mitmenschen zu und verstand es, Herzen aufzuschließen. Er war ein unheimlich guter Zuhörer und ein sehr ausgeschlafener Ratgeber. Sepp ist einer von den Menschen, die wirklich das Attribut Weisheit für sich in Anspruch nehmen durften.
Sepp konnte sich über Kleinigkeiten freuen. Wenn er eine untermaßige Forelle fing (er war ein unglaublich guter Fliegenfischer), ärgerte er sich keineswegs. Er freute sich über den Fisch und setzte ihn sorgsam zurück in sein Element. Am meisten Freude machte es ihm, wenn er sich mal einen Spaß erlauben konnte. Jedoch mussten seine Späße schon ein gewisses Format haben. Niedertracht oder Primitives waren ihm fern. Und wenn er seine „Opfer" durch den Kakao gezogen hatte, vergewisserte er sich immer, dass sein Schabernack auch als solcher angekommen war. Verletzen wollte er keinen.
Sepp war kein Vorsitzender, der alles an sich gerissen hätte. Im Gegenteil. Großzügig verteilte er Verantwortung aber auch Anerkennung. Er mischte sich in die einzelnen Bereiche unserer Vereinsverwaltung nur ein, wenn er gefragt wurde. Auch umgekehrt war er nie zu stolz, um Hilfe zu erbitten. Nur eines konnte Sepp nicht leiden: Maulhelden. Menschen mit einer großen Klappe, die sich aufplustern, solche mochte Sepp nicht.
Ich für meinen Teil vermisse ihn sehr. Doch würde er diesen Satz lesen, würde er mich liebevoll aber bestimmt darauf hinweisen, dass es so viele gute Menschen auch bei uns im Verein gibt, zu denen man eine Freundschaft aufbauen kann. Er konzentrierte sich immer auf das Positive und Schöne im Leben. Dem Schlimmen nachtrauern, das war ihm nicht eigen.
Es tut unglaublich weh, dass er nicht mehr da ist. Und wir werden ihm ein ehrendes aber auch ein liebendes Gedenken bewahren. Und doch müssen wir - wenn es auch noch so schwer fällt - seinen Weg weitergehen und uns auf das Gute, das wir haben, konzentrieren. Sonst wird nicht nur er, sondern auch das, was er uns vorgelebt hat, verloren gehen.


 

 


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Bitte beachten Sie auch die jeweiligen Bekanntgaben in den Monatsversammlungen sowie im Infoheft.